Kipper

Kipp-Sattelauflieger
Für den Transport von Schüttgut ist der Kauf eines Kipp-Sattelaufliegers die ideale Wahl. Diese Technik ist
besonders nützlich für Unternehmen in der Landwirtschaft und Bauwirtschaft.

Konstruktion von Kipp-Sattelaufliegern
Die Mulde besteht aus zwei Materialtypen:
Aluminium: Leichtes Gewicht, ideal für den Transport von Getreide.
Stahl: Robust und langlebig.
Kipp-Sattelauflieger können mit unterschiedlichen Entladearten gekauft werden, darunter:
Heckentladung: Über eine seitliche Bordwand oder eine klappbare Heckklappe. Diese Art ist die beliebteste
und preisgünstigste.
Zweiseitige Entladung: Die Mulde kippt in beide Richtungen, ideal für Landwirte.
Universale Entladung: Die Entladung erfolgt über die Seitenwände und die Heckklappe, optimal für
begrenzte Platzverhältnisse.
Die Entladung kann auf zwei Arten erfolgen:
Zwangsentladung: Mithilfe einer Förderschnecke.
Schrägentladung: Durch hydraulische Teleskopzylinder.

Tragfähigkeit der Kipp-Sattelauflieger
Neue Modelle sind mit verstärkten Plattformen ausgestattet. Die maximale Tragfähigkeit hängt von der Achsanzahl
ab:
2-Achsig: Bis zu 25 Tonnen.
3-Achsig: Bis zu 35 Tonnen.
4-Achsig: Bis zu 45 Tonnen.

Form und Volumen der Mulde
Kipp-Sattelauflieger sind mit zwei Muldenformen erhältlich:
Halbrund: Geringeres Gewicht und keine Schweißnähte an den Seitenwänden, was die Stabilität verbessert
und die Entladung beschleunigt. Geeignet für Schüttgüter.
Rechteckig: Größer und vielseitiger, geeignet für unterschiedliche Güter.
Im Vergleich zu herkömmlichen Kippfahrzeugen bieten Kipp-Sattelauflieger ein deutlich größeres Muldenvolumen –
zwischen 26 und 70 m3, je nach Modell.
Bis zu 28 m3: Optimal für kleine Schüttgüter.
Bis zu 35 m3: Geeignet für Kohle.
50 m3 oder mehr: Empfohlen für schwere Materialien und größere Ladungen.